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Gesundheit beginnt lange bevor eine Krankheit ausbricht – das unterstreichen zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Relevanz von präventiven und rehabilitativen Maßnahmen. Insofern dient auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement in erster Linie der Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter und ihrer Leistungsfähigkeit. Gerade vor dem Hintergrund der immer älter werdenden Gesellschaft und des damit einhergehenden späteren Renteneintritts, nimmt die Bedeutung von Prävention stetig zu.

CHC_Logo_rgbAber auch schon im aktiven Berufsleben steigen die Anforderungen an die Mitarbeiter durch immer komplexere Tätigkeiten und die Verdichtung des Arbeitsvolumens bei enormem Zeitdruck. Dies führt zu einer zunehmenden mentalen Belastung, für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen.
Fallen Mitarbeiter länger krankheits- oder verletzungsbedingt aus, müssen Wiedereingliederungs- und Rehabilitationsmaßnahmen geplant und unternehmensintern umgesetzt werden. Oft stellt dies sowohl den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer vor große Herausforderungen, die oft aus offenen Fragen resultieren: Welche Möglichkeiten zur Wiedereingliederung gibt es? Welche konkreten Maßnahmen und Hilfestellungen benötigt der betroffene Arbeitnehmer? Oft ergeben sich daraus Zielkonflikte, die es in Win-win-Situationen umzuwandeln gilt. Benötigt der Mitarbeiter beispielsweise mehr zeitliche Flexibilität, um an Therapieterminen teilnehmen zu können, bedeutet dies für den Arbeitgeber den temporären Ausfall einer Arbeitskraft. Wie können die Belange von Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Einklang gebracht werden? Die Corporate Health Convention gibt darauf vom 9. bis 10. April mit dem Spotlight „Empowerment & Recovery“ auf dem Stuttgarter Messegelände Antworten.

Weitere Informationen gibt es unter: www.corporate-health-convention.de

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