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Mittlerweile hat es sich längst herumgesprochen: Zu langes Sitzen ist schlecht für die Gesundheit. Der Rücken, die Denkleistung und sogar die inneren Organe leiden. Durchblutungsstörungen, Muskelschmerzen und Verspannungen – alles nicht schön. Doch viele Menschen kommen ums Sitzen nicht herum. Zum Beispiel, weil sie im Büro arbeiten. Gehören Sie auch dazu? Dann sollten Sie nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen bekommen. Machen Sie lieber das Beste aus Ihrem Sitz-Marathon.

Dafür gibt es auch mittlerweile innovative Lösungsansätze, die das Sitzen revolutionieren können. Die Idee dahinter: Wenn Sie schon sitzen müssen, dann achten Sie auf genügend Bewegung während des Sitzens. Das geht zum Beispiel mit sogenannten Aktiv-Bürostühlen. Diese Bürostühle unterstützen Sie dabei, so oft wie möglich Ihre Haltung zu wechseln. Dafür sorgt eine Technologie, die wie ein Verstärker funktioniert. Damit sind Bürostühle in der Lage, Minibewegungen, die Sie ständig unbemerkt machen, aufzunehmen und ihn Bewegungsimpulse zu übersetzen. Klingt kompliziert? Keine Sorge, das geht ganz automatisch.

Mit der richtigen Technologie zu mehr Bewegung beim SitzenBlog_800

Ihr Rücken profitiert enorm davon, wenn das Sitzen keine starre, unbewegte Angelegenheit ist. Eine gute Unterstützung dabei ist ein Bürostuhl, der möglichst vielfältige und zahlreiche Bewegungsimpulse setzt. Die unabhängig voneinander beweglichen, mit der Rückenlehne gekoppelten Sitzhälften, bewirken, dass selbst kleinste Gewichtsverlagerungen auf den Bürostuhl übertragen werden. Der Stuhl reagiert also auf Ihre Bewegungsimpulse und gibt diese Impulse anschließend wieder an Sie zurück. Das Resultat: Sie wechseln Ihre Haltung ganz automatisch und in vielen Fällen unbewusst. So entstehen immer wieder neue Bewegungsanreize, die Ihnen helfen dynamisch zu sitzen und dafür sorgen, dass Ihre Rückenmuskeln ständig gefordert sind, Bewegungsimpulse auszubalancieren.

Von der AGR ausgezeichnete Aktiv-Bürostühle

Den größten Schaden richtet stundenlanges, starres Sitzen an. Deswegen ist es kein Wunder, dass mit steigender Anzahl der Büroarbeitsplätze auch die Anzahl der Rückenschmerzpatienten ständig zunimmt – eine Entwicklung, die schon vor rund 40 Jahren ihren Anfang nahm. Da sich das Sitzen im Büro jedoch kaum vermeiden lässt, begann die Firma Wilkhahn, aus dem niedersächsischen Bad Münder, bereits Mitte der 1970er Jahre nach Lösungen für diese Problematik zu forschen. Das Ergebnis war 1980 ein neuartiger Bürostuhl, der sich von allen bisher bekannten Bürostühlen unterschied und das dynamische Sitzen kultivierte. Bis heute entwickelt das Unternehmen seine rückengerechten Bürositzmöbel stetig weiter und hat damit nun auch das unabhängige, medizinische Gremium der AGR überzeugt.

Das positive Ergebnis des Expertengremiums deckt sich mit den Ergebnissen aus Wissenschaft und Forschung: In drei Studien der Deutschen Sporthochschule Köln wurde das Trimensions-Konzept von Wilkhahn als körperkonform, konzentrationsfördernd und rückenfreundlich bestätigt.

Die AGR empfiehlt ...Blog800

... die Aktiv-Bürostuhl-Modelle IN, ON und AT von Wilkhahn, die dank ihrer 3D-Trimension-Technologie fließende Bewegungen in alle Richtungen stimulieren. Weitere Informationen zu Aktiv-Bürostühlen und zu den mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichneten Modellen finden Sie unter www.agr-ev.de/aktiv-buerostuehle

Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. weiß, worauf es bei der Gestaltung eines rückenfreundlichen Büros ankommt. Das AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“, das an besonders ergodynamische Alltagsgegenstände verliehen wird, leistet wertvolle Unterstützung bei der Gestaltung eines rückengerechten Arbeitsplatzes.

 

 

 

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